Hier geht es um ein 11-jähriges Mädchen, das bei der alleinerziehenden Mutter lebt, die Hartz IV bezieht. Das Mädchen leidet seit der Geburt am Dravetsyndrom, einer äußerst schweren genetisch bedingten Form von Epilepsie mit gravierenden Spätfolgen.

Das Mädchen spielt schon seit 2010 mit großer Freude Geige. Das Geigenspiel ist für ihre psychische Stabilisierung und die Stärkung des Selbstbewusstseins sehr positiv.

  • Die Rieder Stiftung hat 12/2015 eine erforderliche 4/4 Geige mitfinanziert mit einem Betrag von 425,20 Euro.
  • Die Stiftung übernimmt die Kosten von jährlich 120,– Euro für die Klassenkasse
  • Die Stiftung bezahlt die S-Bahnfahrkarten für den Schulbesuch einer Waldorfschule: 45,– Euro pro Monat
  • Die Stiftung bezahlt die S-Bahnfahrkarten für den Schulbesuch einer Waldorfschule: 45,– Pro Monat
  • Die Stiftung übernimmt die Kosten für einen therapeutischen Reitunterricht (einmalig: 200,– Euro)
  • Die Stiftung gibt einen Benzinkostenzuschuß für die notwendigen Therapiefahrten in Höhe von 30,– Euro pro Monat